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Oktoberfest München: Betrunkener verprügelt Gespenst in Geisterbahn
Ein Gespenst in einer Geisterbahn auf dem Oktoberfest in München verfehlte seine Wirkung nicht. Es musste allerdings dafür büßen. Der Geist hatte nämlich einen angetrunkenen Schweizer am Samstag so erschreckt, dass dieser mit einem Holzstab, den er bei sich führte, auf die Figur einschlug. Das Gespenst ging darauf hin k.o. und musste in die Reparatur.
Der Geisterbahnbesitzer zeigte den Eidgenossen an. Die Polizei rückte an und er wurde erst einmal verhaftet. Auf derWiesnwache musste er eine Sicherheitsleistung hinterlegen. Dann durfte der rabiate Geisterbahnbesucher seine Heimreise antreten.
Noch ein kurioser Fall hat sich am ersten Wiesn-Wochenende ereignet. Eine Chilenin wurde am Samstag im Biergarten eines Festzeltes verletzt, weil sie von einer Karotte getroffen wurde. Ein 29-jähriger Amerikaner hat das rohe Gemüse geworfen. "Vermutlich aus Übermut", wie der Polizeibericht feststellt.
Das 15 Zentimeter lange Wurfgeschoss traf die 29-jährige so unglücklich am unter dem Auge, dass sie eine Platzwunde erlitt, die genäht werden musste. Der Übeltäter aus Übersee wurde von der Polizei ebenfalls verhaftet und auch er durfte gegen eine Zahlung einer Sicherheitsleistung die Polizeiwache auf dem Oktoberfest wieder verlassen.
Bilder-Beispiel eines Gespenstes auf dem Oktoberfest. Es ist nicht das, welches verprügelt wurde
Weitere Meldungen zum Thema Oktoberfest in den München News im Stadtmagazin München 24.
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