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Zugspitze: Bergsteiger stürzt in Gletscherspalte und stirbt

Ein 42-jähriger Bergsteiger aus Fürstenfeldbruck ist am 19. August beim Aufstieg über das Höllental zur Zugspitze auf dem Zugspitzferner in einer Gletscherspalte gestürzt und verstorben.

Zugspitze Zugspitzferner
Zugspitze Zugspitzferner

Ein 42jähriger Mann aus Fürstenfeldbruck wurde am Freitag Nachmittag von seiner Ehefrau bei der Polizei Garmisch-Partenkirchen als vermisst gemeldet. Der Mann wollte am Donnerstag Abend über das Höllental auf die Zuspitze aufsteigen und hat sich seitdem bei seiner Ehefrau nicht mehr gemeldet. Noch am späten Nachmittag konnte sein Fahrzeug am Parkplatz der Osterfelderbahn festgestellt werden.

In Zusammenarbeit der Bergwacht Grainau und der Polizei konnte der Mann gegen 22 Uhr am Zugspitzferner auf einer Höhe von 2400 Meter in einer Gletscherspalte aufgefunden werden. Der 42jährige war auf dem Gletscher tödlich abgestürzt. Am Einsatz waren neben Hubschrauber der Bundeswehr und Polizei insgesamt 10 Mann der Bergwacht Grainau, und 3 Beamte der Alpinen Einsatzgruppe der Polizei beteiligt.

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