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Unterhaching: Landesgeschäftsstelle verwüstet – AfD-Chef Bystron gibt Münchens OB Dieter Reiter die Hauptschuld

In der Nacht von Samstag auf Sonntag sind die Geschäftsräume der Landesgeschäftsstelle der rechtspopulistischen Partei AfD in Unterhaching im Landkreis München verwüstet worden. Es wurden Scheiben eingeschlagen, die Fassade und die Räume mit Graffiti bemalt und die Innenräume verwüstet. Die Polizei konnte in Tatortnähe drei Verdächtige im Alter zwischen 15 und 21 Jahren festnehmen. Gegenüber Münchner Medien hat Bayerns AfD-Chef Bystron den Hauptschuldigen bereits ausgemacht: Es sei OB Dieter Reiter, der in München Antifa-Einrichtungen fördern würde, aus deren Kern gewalttätige Linksextremisten kommen würden.

Rathaus München
Rathaus München

Am Sonntag, 13. November 2016, gegen 3.45 Uhr, meldeten Anwohner der Polizei, dass sie laute Geräusche sowie das Klirren einer eingeschlagenen Scheibe an den Räumlichkeiten einer Partei-Geschäftsstelle der AfD in der Fasanenstraße in Unterhaching wahrnehmen können. Außerdem beobachteten sie, dass mehrere Personen von der Örtlichkeit weggelaufen sind. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten eine mit einem Pflasterstein eingeschlagene Scheibe, verwüstete Innenräume, mehrere Graffiti in den Räumen sowie an der Hausfassade fest. Bei einer sofort eingeleiteten Fahndung konnten drei Tatverdächtige im Alter zwischen 15 und 21 Jahren, festgenommen werden. Der Staatsschutz des Polizeipräsidiums München hat die Sachbearbeitung dieser politisch motivierten Sachbeschädigung übernommen.

Der AfD-Landesvorsitzende, Petr Bystron, hat der Kripo die Ermittlungsarbeit allerdings bereits abgenommen und den Hauptschuldigen für diese Straftat identifiziert. Gegenüber Medien in Bayern nannte er Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) und den CSU/SPD-regierten Stadtrat in der Landeshauptstadt, welcher in München mehrere Tarnvereine und Einrichtungen der Antifa mitfinanzieren würde. Besonders in SPD-geführten Städten würde sich Übergriffe von Linksextremisten häufen, so der AfD-Funktionär weiter.

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Ein Kommentar

  1. Eine politische Tat, wäre meine Meinung. Kann ich gar nicht verstehen wie so was in Gewalt ausarten kann. Dennoch sehr gute Artikel hier. Weiter so.

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