5. Februar 2023
Startseite >> Areas >> Berchtesgadener Land >> Messermord Giesing: Plakatfahndung nach Roland Burzik auf Berghütten in Bayerischen Alpen

Messermord Giesing: Plakatfahndung nach Roland Burzik auf Berghütten in Bayerischen Alpen

Der mutmaßliche Mörder, der am 16. August 2016 seine Lebensgefährtin in München Giesing mit einem Messer erstochen haben soll, wird nun in den Bayerischen Alpen gesucht. die Mordkommission hält es für wahrscheinlich, dass er sich dort irgendwo versteckt hat. Die Polizei hängt dazu in Berghütten und -häusern Fahndungsplakate auf.

Fahndungsplakat Burzik Quelle Polizei München
Fahndungsplakat Burzik
Quelle Polizei München

 

Roland Burzik ist dringend tatverdächtig, seine 45-jährige ehemalige Lebensgefährtin am Dienstag, 16. August 2016, gegen 15.30 Uhr, im Wohnanwesen Bayerischzeller Straße 5 in München-Obergiesing getötet zu haben. (siehe auch unseren Bericht im Stadtmagazin München 24 München: Wer hat den Messermörder von Giesing gesehen?)

Die Mordkommission der Münchner Polizei hat ermittelt, dass der Tatverdächtige eine starke Affinität zu den Bergen habe. Es ist darum nicht auszuschließen, dass nach der Tat in die Berge geflüchtet ist und dort aufhält. Deshalb hängt die Polizei in den bayerischen Berghütten und -häusern ab sofort ein Fahndungsplakat aus, um die Bevölkerung zu informieren. Es wird darum gebeten, wenn der Tatverdächtige Roland Burzik gesehen wurde, mit dem Polizeipräsidium München unter 089 / 29 10 – 0 oder jeder anderen Polizeidienststelle Kontakt (Notruf 110) aufzunehmen.

 

Check Also

Blaulicht Polizei

Mysteriöser Mord in Ingolstadt: Doppelgängerin erstochen

Am 16. August 2022 wurde in Ingolstadt die Leiche einer mit mehrfachen Messerstichen getöteten 23-jährigen …

Einschränkungen DB Netz wegen fehlerhaften Betonschwellen

Waren mangelhafte Betonschwellen Ursache für tragisches Zugunglück in Garmisch?

Waren mangelhafte Betonschwellen die Ursache für das Zugunglück in Garmisch mit vier Toten und 15 …

Landkreis München

München-Land: Bedeutender Schlag gegen Rocker-Milieu

Drei Kilo Rauschgift hatte ein Taxifahrer aus München einer Rockergruppierung in Karlsfeld übergeben. Danach schlug …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.